Wir sind eine parteifreie Wählergemeinschaft politisch ehrenamtlich tätig zum Wohle unserer Gemeinde und seiner Bürgerinnen und Bürger.
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Unsere Kreistagskandidaten

Kreistagskandidaten aus Puschendorf

Am 8. März entscheiden wir nicht nur über Bürgermeister und Gemeinderat von Puschendorf, sondern auch über die Zusammensetzung des Kreistags. Viele Entscheidung die uns betreffen werden dort getroffen. Soziales, Schulen, ÖPNV und Entsorgung um nur einige Beispiele zu nennen.

Deshalb ist es wichtig, dass auch Puschendorf dort vertreten wird. Mit Platz 7 am aussichtsreichsten platziert ist unser Bürgermeisterkandidat Alexander Dörr. Mit einem Listenkreuz bei den Freien Wählern und 3 Stimmen für ihn, hat er beste Chancen.

Bitte unterstützt aber auch unsere anderen vier Kandidaten und die Puschendorfer und Puschendorferinnen der anderen demokratischen Parteien mit jeweils 3 Stimmen

Gemeinderatssitzung Januar 2026

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Zur Tagesordnung und dem Protokoll der letzten Sitzung wurden keine Einwände erhoben.

TOP 2: Vorstellung der beiden neuen Jugendvertreter Nicolas Adamek und Alain Beese

Beide haben sich kurz vorgestellt und ihre Wünsche ans Gremium herangetragen. Gerne würden sie zu Ergänzung des Pumptracks noch einen Dirtpark haben, Callanatics-Sportgeräte, eine Hütte zum Chillen am Weiher und eine Soundanlage im Jugendtreff.

TOP 3: Kindergarten Grünschnabel

3a: Die Hochrechnung der Bevölkerungsentwicklung ergibt, dass ein Neubau oder eine Sanierung des Kindergartens in der Größe von 3 Gruppen erforderlich ist, 2 Kindergartengruppen und eine Krippengruppe. Aktuell ist als Bauherr die Evang. Kirchengemeinde angedacht. Der Größe wurde vom Rat zugestimmt.

3b: Zur weitern Planung und Erstellung von Kostenplänen ist es noch erforderlich, und auch ein Auftrag aus dem Runden Tisch Kindergarten, den Ort, an dem gebaut werden soll zu beschließen. Auf Grund einer Information welche im nichtöffentlichen Teil dem Rat mitgeteilt wurde, wollte die Bürgermeisterin keinen Beschluss dazu herbeiführen. Aber das war der Auftrag aus dem letzten Treffen des runden Tisches Kindergarten. Ohne der Genehmigung zum Standort kann eine weitere Planung nicht stattfinden, so die Vertreter der Kirchengemeinde. Trotz massiver Einwände aller Parteien im Rat, hat Hütten den Beschluss verweigert. Ein Unding im Hinblick auf die Bereits verschwendete Zeit für die Planungen zur Sanierung oder einem Neubau in den vergangenen beiden Jahren.

TOP 4: Ersatzneubau der Stützmauer am Rathausplatz

Die sich auf das links der Gemeinde befindliche Grundstück neigende Mauer wird durch einen Neubau ersetzt. Da es der Bauhof in Zusammenarbeit mit dem Grundstücksbesitzer erledigt, werden die Kosten in Höhe von ca. 15.000,00 EUR für das Material in den Haushalt eingestellt und die Maßnahme bei günstigen Witterungsverhältnissen gestartet. Da der Nachbar der Gemeinde an der Grundstücksgrenze ein Hochregal aufstellt und die Rückwand zum Rathausplatz mit Holz verkleidet, spart sich die Gemeinde auf knapp der Hälfte der 24 Meter langen Mauer den Fallschutz.

TOP 5: Neuer Mietvertrag für den Sendemast an der Kläranlage

Die Vontage Towers AG verhandelt mit der Gemeinde einen neuen Vertrag für Vodafone. Die Gemende soll für eine Laufzeit von 30 Jahren 90.000,00 EUR erhalten. Das besondere daran ist, dass die Miete in einer Summe zu Beginn an die Gemeinde bezahlt wird und nicht als mtl. Miete. Allerdings wurde vom Bauhofleiter darauf hingewiesen, dass die Betreiber des Mastes einen eigenen Zugang benötigen, der nicht mehr über die Flächen der Kläranlage verläuft, da es sich um ein Betriebsgelände handelt und die Gäste keine Einweisung haben. Das muss von der Verwaltung noch geklärt werden. Wobei eine relativ einfache Lösung machbar ist.

TOP 6: Betritt zur Zenngrund-Allianz

Die Gemeinde Großhabersdorf ist aktuell noch Mitglied in der Bibert-Allianz, fühlt sich aber unter den Großen (Zirndorf, Oberasbach) nicht sehr wohl und vor allem nicht geschätzt. Daher die Anfrage zu einer Probemitgliedschaft in der Zenngrundallinaz mit den wesentlich kleiner Gemeinden Tuchenbach, Obermichelbach, Veitsbronn, Puschendorf und der Stadt Langenzenn mit Wilhermsdorf. Hier sieht sich Bürgermeister Zehmeister eher angesiedelt. Der Rat hat dem Zugestimmt, somit kann die Bürgermeisterin in der Allianz grünes Licht aus Puschendorf geben.

TOP 7: Vergabe der Vereinszuschüsse aus dem Zuschusspool

Die Anträge vom Sportverein, der Schützengilde, den Mopafreunden und der Bücherei wurde in voller Höhe stattgegeben. Der Zuschuss zum 75-jährgen Jubiläum des VDK Obermichelbach-Veitsbronn-Puschendorf wurde um die Hälfte gekürzt, da es sich nicht alleine um eine puschendorfer Veranstaltung handelte, aber puschendorfer Bürger Mitglieder sind und die Veranstaltung besucht hatten. Somit zeigt der Rat, dass wohlwollend Zuschüsse in vertretbarem Umfang geleistet werden.

Unter den Bekanntmachungen wurde mitgeteilt dass der Antrag von der Gemeinde zusammen mit dem Sportverein auf Zuschüsse aus der sog. Sportmilliarde erstellt und abgeschickt wurde. Im Antrag geht es um Verbesserungen der Sportanlagen und vor allem für die Gemeinde um die Sanierung des Daches der Eichwaldhalle.

Alexander Dörr

So einfach! Geht Wählen!

In seinem Video erklärt Fabian Buck das Wahlverfahren zur Kommunalwahl am 08. März.
Anders als bei vielen Wahlen, lassen sich durch gezieltes Verteilen der Stimmen ganz genau die Kandidatinnen und Kandidaten nach vorne wählen, die man für Gemeinderat- und Kreistag favorisiert. Ein Landrat wird dieses Mal nicht gewählt, so dass es bei uns wirklich nur 3 Stimmzettel gibt (Bürgermeister, Gemeinderat, Kreistag)

14 Treffer mit einem Kreuz

Fünf neue Namen und neun bekannte Vorschläge finden sich auf der Kandidatenliste der Freien Wähler zur Kommunalwahl am 08. März 2026. Nachdem im September bereits Alexander Dörr für die Bürgermeisterwahl nominiert wurde, hat der Ortverein nun auch seine Gemeinderatsliste aufgestellt. Dörr steht dabei erwartungsgemäß auf Platz 1 zur Wahl.  Der Vorsitzende Dr. Stefan Geißdörfer startet selbst direkt hinter dem Spitzenkandidaten und zeigte sich sehr zufrieden wieder eine interessante Mischung aus jung und alt, männlich und weiblich mit unterschiedlichen Talenten und Interessen zur Wahl stellen zu können.Mit dem Fraktionssprecher Stephan Buck und Christian Auerochs stehen zwei weitere aktuelle Gemeinderatsmitglieder wieder zur Wahl.

druck Kandidaten 2026

Die Liste tritt in Puschendorf auch bewusst als Freie Wähler Puschendorf e.V, ohne Bezug zur Landespartei an. Wir sind eine unabhängige und rein kommunal verankerte Kraft der Mitte, so Geißdörfer und Buck übereinstimmend.  In den nächsten Wochen werden sich alle Kandidatinnen und Kandidaten in geeigneter Form vorstellen und gemeinsam an den Positionen arbeiten, mit denen man in den kommenden Jahren Puschendorf voranbringen will.

Alexander Dörr geht ins Rennen

Nominierung 2 cropDie Freien Wähler schicken Alexander Dörr ins Rennen um das Bürgermeisteramt in Puschendorf. Der 54 Jahre alte Sparkassen-Betriebswirt wurde auf der Aufstellungsversammlung in der Eichwaldhalle einstimmig für die Wahl im März 2026 nominiert.  Dörr trat bereits vor sechs Jahren für die Freien Wähler an und wurde nach einem gewonnenen ersten Wahlgang in der Stichwahl 2020 denkbar knapp von der heutigen Amtsinhaberin geschlagen. Nur 35 Stimmen fehlten damals.

Vermutlich kommt es zu diesem Duell nun auch 2026, denn Hütten hat nachdem der Landtag kürzlich die Altersgrenze für Bürgermeister aufgehoben hat, das Interesse bekundet, sich erneut zur Wahl zu stellen.

Dies war für Dörr ein weiterer Grund erneut zu kandidieren. Ein Weiter so darf es in seinen Augen nicht geben. Die letzten sechs Jahre waren geprägt, von personellen Fluktuationen im Rathaus und einer Reihe von unabgestimmten Geldausgaben. Er selbst möchte den Gemeinderat schon in einer Phase einbeziehen, in der sich die Entscheidung noch beeinflussen lässt und nicht erst wenn Tatsachen geschaffen sind. In den letzten Jahren gab es zu oft Vorgänge, die der Gemeinderat dann mehr oder weniger nur noch abnicken konnte.

FW-Vorsitzender Stefan Geissdörfer und Fraktionssprecher Stephan Buck freuten sich dann auch, dass mit Alexander Dörr ein richtig starker Kandidat gefunden wurde, der mit viel Herzblut, gemeindlicher Verankerung und kommunalpolitischer Erfahrung in den Ring steigt.

„Schwere Aufgaben liegen für die Gemeinde vor uns“, so Dörr.  Die Sanierung der Versorgungssysteme und eine Totalrenovierung oder Neubau des Kindergartens, um nur zwei Punkte zu nennen, werden die ohnehin in den letzten sechs Jahren sehr ausgedünnten Finanzen enorm belasten.  

Die nächsten Wochen sollen nun genutzt werden auch eine schlagkräftige Liste für den Gemeinderat aufzustellen, die ihn bei der künftigen Arbeit beiseite stehen kann. Dabei werden nicht nur Freie Wähler, sondern auch engagierte und kommunalpolitische interessierte Puschendorferinnen und Puschendorfer mit Vernunft und Sachverstand angesprochen, sich zur Wahl zu stellen.

Presseinformation

verantwortlich für den Text / Rückfragen
Stephan Buck , Freie Wähler Puschendorf  09101-459

Gemeinderatssitzung vom 08.04.2025

Rechnungsprüfungsbericht

Nach der üblichen Protokollgenehmigung zu Beginn der Sitzung, ging es dieses Mal um die Rechnungsprüfung der Jahre 2021/2022. Die Prüfung erfolgt durch den Rechnungsprüfungsausschuss. Dementsprechend berichtete dessen Vorsitzender Stephan Buck.Die besondere Schwierigkeit der beiden Prüfungsperioden war die Personalfluktuation bei den Kassenverwaltern. Durch mehrere Wechsel standen weder die beiden Mitarbeiter des Prüfungszeitraums, noch die Nachfolgerin zur Verfügung.Es gab auch mehrere Unstimmigkeiten, die aber letztlich vom Kämmerer und einem externen Berater aufgeklärt werden konnten. Zudem beschäftigte sich der Ausschuss mit den sehr spät ermittelten Nebenkosten der gemeindlichen Liegenschaften, freiwilligen Leistungen wie den Beförderungszuschuss zur Herzogenauracher Realschule und dem Puschendorfer Kindergeld.

Auch die stichprobenhafte Prüfung der Belege und Zahlungen ist Aufgabe der Prüfer.

Trotz einer sehr hohen Komplexität konnte der Ausschuss nach dem Bericht für die beiden Jahre die Jahresrechnung feststellen und dem Gemeinderat Entlastung empfehlen. Diese wurde auch einstimmig erteilt.  Im Anschluss an die Formalien der Kassenprüfung ging es wieder zum Alltagsgeschäft über.

Eingabeplanung am Bauhof

Zum Hallenneubau am Bauhof erfolgte die Beauftragung des Architekten zur Erstellung und Eingabe des Bauantrages. Das Honorar beträgt dafür 4.000,00 EUR.  Die Vorgaben des Gemeinderats aus der Sitzung vom 11.03.2025 hinsichtlich des Kostenrahmens wurden dabei nochmal ausdrücklich betont.

Weitere Kraft für die Jugendarbeit

Im nächsten Tagesordnungspunkt wurde der Empfehlung des Jugendausschusses auf Einstellung einer geringfügig beschäftigten Person zugestimmt. Grund dafür sind die vielen Überstunden und die hohe Belastung der Jugendbetreuerin Hilda Inhof. Die vielen Arbeiten im Büro zur Planung von Projekten und dem Ferienprogramm reduzieren die direkte Arbeit mit den Jugendlichen.Voraussetzung für die weitere Beschäftigung soll sein, dass gerade im Jugendtreff längere Öffnungszeiten arrangiert werden können. Deswegen soll auch geprüft werden, welche Eignung die Person haben muss, damit diese dann auch alleine mit den Kids arbeiten kann und es tatsächlich eine Entlastung für Frau Inhof geben wird.

Weitere Windkraft-Standorte

Der folgende Punkt über die Vorranggebiete neuer Windkraftanlagen wurde sehr konträr diskutiert. Ein Standort neuer möglicher Windkraftanlagen würde südlich von Puschendorf an der höchsten Stelle der Winterseite oben am Hardweg/Hügelgrab ausgewiesen. Angeblich hätten diese Windräder keinerlei Beeinträchtigung durch Geräusche und Schlagschatten auf Puschendorf.Das konnten nicht alle Räte so bedenkenlos hinnehmen. Es gefiel einigen auch nicht, dass wieder um Puschendorf herum auf anderen Fluren (jier Langenzenn) weitere Anlagen entstehen und ein intakter Wald durch diese Anlagen zerstört wird, zumal dies einfach hässlich aussieht.Mit einer Mehrheit von 7 zu 6 Stimmen wurde die Verwaltung beauftragt einen Einspruch zu der Vorgehensweise einzureichen. Bei der Ausweisung von Vorranggebieten für neue Windkrafträder muss jeder Landkreis 3 Prozent seiner Flächen dafür ausweisen. Hier wurde auch angemerkt, dass unser Landkreis Fürth hierfür wesentlich weniger prädestiniert sei als z.B. der Nachbarlandkreis Neustadt/Aisch. Der Landkreis ist bei weniger Einwohnern wesentlich größer als unserer. In Neustadt wohnen im Landkreis ca. 80 bis 85 Einwohner auf einem Quadratkilometer entgegen ca. 385 Menschen im Landkreis Fürth. Hier hat der Gesetzgeber sicher nicht darüber nachgedacht und war der Meinung 3% sind bei allen gleich.

Ersatzbeschaffung von Hallen-Sportgeräten

Gefreut haben dürfte sich der anwesende Vorstand des Sportvereins über den letzten Beschluss an diesem Abend. Die Gemeinde wird veraltete Sportgeräte nach gut 25 Jahren erneuern. Da diese damals von der Gemeinde angeschafft wurden und dem Sportverein zur Nutzung gegen Miete gewährt wurden, hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen die ausgedienten Matten und weitere Geräte neu anzuschaffen.

Alexander Dörr

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