Wir sind eine parteifreie Wählergemeinschaft politisch ehrenamtlich tätig zum Wohle unserer Gemeinde und seiner Bürgerinnen und Bürger.
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Partnerschaft mit Zwönitz gefestigt

Anlässlich des 20. Jubiläums der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde enthüllten der Dorfchemnitzer Ortsvorsteher Wolfgang Grabner und Puschendorfs Bürgermeister Wolfgang Kistner eine Tafel am Platz vor der Knochenstampfe. Eine Sommerlinde schmückt den zentralen Platz vor dem Museum und erinnert an die friedliche Überwindung der deutschen Teilung.

Die Puschendorfer Delegation, bei der auch zweiter Bürgermeister Stephan Buck und Ex-Gemeinderat Christoph Klöber dabei waren, besuchten auch das Sommer-Oldies Festival auf Einladung der Stadt Zwönitz, zu der Dorfchemnitz mittlerweile gehört. Ein flottes Fest mit Boogie-Woogie-Musik und Oldtimerausfahrt ins Erzgebirge.

Gesundes Essen in der Kinderkrippe Rabblkiste

Kinderkrippe Puschendorf - Gesundes Essen

In der Kinderkrippe „Rabblkiste“ ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung ein ganz wichtiges Thema. Denn Kinder ahmen oft nach, was sie von den Erwachsenen sehen und übernehmen dabei gute wie schlechte Gewohnheiten, die später oft nur schwer zu ändern sind. In der Krippe sollen die Kinder ein Gefühl dafür entwickeln, wie man sich gesund und ausgewogen ernährt. So wird beim Essen darauf geachtet, dass die Kinder ihre Brote selber schmieren und sich nur so viel nehmen wie sie auch essen. Damit soll das Bewusstsein im Umgang mit Ernährung sensibilisiert werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die Zutaten für das Essen der Kinder von Lieferanten aus der Region bezogen werden. Bei Obst und Gemüse wird darauf geachtet, dass es aus biologischen Anbau kommt. Wurst und Käse wird in der Metzgerei Kallert besorgt, wobei die Einkaufstour mit den Kindern gemeinsam durchgeführt wird. Standesgemäß bekommt jedes Kind eine Scheibe Gelbwurst spendiert, worüber sie sich immer sehr freuen. Das Brot wird ebenfalls im Ort bei der Bäckerei Jakob eingekauft.

Das Essen soll sehr vielseitig sein und deshalb gibt es jeden Morgen ein anderes Frühstück. Montag ist Fitnesstag mit Müsli, Milch, Joghurt, Obst, usw. Dienstag gibt es Wurst und Mittwoch ist Käsetag. Der Donnerstag ist ein Schlemmertag an dem es auch Marmelade Honig gibt. Freitags ist Wunschtag an dem die Kinder selbst entscheiden dürfen, was sie gerne essen möchten.

Am letzten Freitag im Monat gibt es „Räuberfrühstück“ und die Kinder dürfen an diesem Tag von zuhause ihr Essen mitbringen. Falls das Wetter passt, dann geht’s an diesem Tag raus zum Picknick.

Das Mittagessen bringt ein Verpflegungsdienst, der als zertifizierter Bio-Lieferant die Mahlzeiten schockgefrostet liefert. Wichtig ist hier, dass weder Geschmacksverstärker, Süßungsmittel oder Farbstoffe verwendet werden. Ebenso bei den Getränken. Auf gezuckerte Getränke wird komplett verzichtet und es werden auch keine Getränke aus Plastikflaschen serviert, sondern nur aus Glasflaschen. Der zubereitete Tee kommt ebenfalls aus biologischen Anbau und ab und zu gibt es selbstgemachten Apfelsaft aus ungespritzten Obst.

Für eine ausgewogene Ernährung der Kinder wird in der Krippe gut gesorgt und der direkte Einkauf im Ort zeugt von einem hohen Qualitätsanspruch an frischen Lebensmitteln.

Manfred Schroll

Kameradschaftsabend der FFW-Puschendorf

Freie Wähler Puschendorf - Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr 2017Im Rahmen des Kameradschaftsabends der Freiwilligen Feuerwehr wurde Walter Gall zum Ehrenkommandanten ernannt. Der Vorstand des Feuerwehrvereins ehrte damit seine lange Tätigkeit als Kommandant der Puschendorfer Floriansjünger. Die Urkunde wurde vom Vereinsvorsitzenden Johann Schobert und Bürgermeister Wolfgang Kistner überreicht.

Außerdem wurde Heiko Erdmann mit dem silbernen Feuerwehrabzeichen geehrt. Die Auszeichnung wurde schon 2016 verliehen. Erst jetzt fand sich allerdings der passende Rahmen.

Der Verein konnte bei diesem geselligen Abend zudem zahlreichen Mitgliedern für über 50 Jahre lange Mitgliedschaften danken.

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Verdienstorden für Albert Trommer

TrommerVerdienstorden2017 Web

Der langjährige FW-Gemeinderat Albert Trommer wurde vom Bundespräsidenten mit einer der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik geehrt, der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Ausgehändigt wurde diese Auszeichnung bei einer Sitzung des Kreistages am 3. Juli durch Landrat Matthias Diesl.

In wie es heißt „Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste“ wurden damit insbesondere die zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten Trommers gewürdigt.

Über viele Jahre war er unter anderem in Kirchengemeinde, Dekanat, Gemeinderat, Sportverein, Gesangsverein, SPD, und Freie Wähler aktiv. In schwierigen Zeiten, übernahm er mehrere Jahre die Position des Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der Metz-Werke in Zirndorf.

Überregional hat er sich zudem sowohl als Organisator des Tags der Franken und Förderer der fränkischen Mundart einen Namen gemacht. Die Liste der Vereins- und Ehrenamtstätigkeiten über mehr als 50 Jahre ist lang und vielfältig.
Dabei war oft und ist auch heute noch sein Organisationstalent und sein Ideenreichtum gefragt.

Der Träger der Puschendorfer Bürgermedaille war zudem von 1996 bis 2002 zweiter Bürgermeister.

Freie Wähler und FW-Rundschau-Redaktion deren Mitglied Albert Trommer ist, gratulieren ihm herzlich zu dieser herausragenden aber auch verdienten Auszeichnung.

Aus dem Gemeinderat – 20. Juni 2017

Energetische Sanierung der Eichwaldhalle

Die Sanierung der Eichwaldhalle wird fortgesetzt. Bisher wurde Beleuchtung auf LED umgestellt, was massive Ersparnisse im Stromverbrauch gebracht hat. Es soll jetzt auch die Steuerung, die Lüftung und die Warmwasseraufbereitung saniert werden. Hier sind laut Fachberater auch erhebliche Einsparungen zu erzielen. Trotzdem wird die Sanierung nicht ganz billig, auch wenn diese bezuschusst werden und die Kosten liegen über den Schätzungen.

Der Auftrag zur Erneuerung der Steuerung bekam die Firma Noppenberger zum Angebotspreis von ca. 56.000 Euro

Die Lüftungsanlage wird in Teilbereichen erneuert und der Auftrag geht an die Fa. Meier aus Tuchenbach zum Angebotspreis von ca. 37.000 Euro.

Da im Zuge der Sanierung auch die Warmwasseraufbereitung erneuert werden soll wird die Fa. Karges aus Langenzenn zum Angebotspreis von ca. 38.000 Euro damit beauftragt. Interessant dabei ist, dass die bisherige Solaranlage sehr verlustreich gearbeitet hat und die Wassertemperatur aus den Kollektoren nur noch mit 2/3 der Wärme im Wärmetauscher angekommen ist. Ferner waren die beiden Heizsysteme (Sonnenkollektoren und Heizung) nicht miteinander gekoppelt. Das soll nun geändert werden.

Jugendbetreuung in der Gemeinde

Hier hat die Jugendbetreuerin, Frau Inhof dem Gemeinderat sehr ausführliche und interessante Informationen aus ihrer Tätigkeit vermittelt. Die meisten Jugendlichen, die am Angebot der Jugendbetreuung teilnehmen sind meist zwischen 9 und 14 Jahre alt. Ein wichtiges Alter, das die Entwicklung der Jugendlichen sehr prägt. Wir bringen dazu einen separaten Beitrag zu einem späteren Zeitpunkt.

Teilerschließung der Vogelstraße

Die Erschließung des neuen Bauabschnittes in der Vogelstraße wird um fast 25% teurer als geplant. Lag die bisherige Kostenschätzung für Wasser/Abwasser und die notwendige Stichstraße bei 80.000 Euro, so war das günstigste Angebot von 10 angeschriebenen Firmen bei 100.000 Euro. Den Zuschlag erhielt die Fa. Mözer aus Lichtenau, wobei die Kosten dieser Erschließung vom Grundstückseigentümer bezahlt werden müssen.

Befestigung des Gehwegs im Friedhof

Der unbefestigte Weg durch den Friedhof soll einheitlich mit neuem Split versehen werden.

Geschwindigkeitsmessung an der Kinderkrippe

An der Neustädter Straße, im Bereich der Kinderkrippe ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h festgelegt. Zur Überprüfung in wie weit sich der Verkehr daran hält, wurde eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Allerdings ohne Radarblitz und Aufzeichnung der Verstöße und zu einer Zeit bei der Geschwindigkeitsbegrenzung einzuhalten ist (Mo.-Fr. 7.00 bis 17:00).

Es wurden innerhalb 24 Stunden 3603 Verkehrsteilnehmer in beide Richtungen gezählt.

Das Ergebnis: 71% der Verkehrsteilnehmer waren schneller als die erlaubten 30 Km/h. Ein Motorradfahrer war morgens um 10 Uhr sogar 87 Km/h schnell. Wäre die Geschwindigkeitsmessung offiziell durchgeführt worden, dann wäre der Führerschein laut Bußgeldkatalog für mind. 2 Monate weg.

Schließung der St. Wolfgangs-Apotheke

Die Apotheke sucht einen Nachfolger, wobei sich inzwischen mehrere Interessenten gemeldet haben. Bürgermeister Kistner betonte auch, dass die Gemeinde sich dafür einsetzt, dass die Apotheke auch in Zukunft in Puschendorf erhalten bleibt. Eine Rückfrage bei der Apotheken-Kammer brachte allerdings kein sinnvolles Ergebnis und man hofft auf einen baldigen Nachfolger.

Manfred Schroll

Übergabe und kirchliche Weihe des neuen gebrauchten Tanklöschfahrzeuges

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Am 27. Mai konnte bei herrlichem Sonnenschein der neue „gebrauchte“ Tanker seiner nun offiziellen Bestimmung übergeben werden. Vorstand Johann Schobert begrüßte zu Beginn alle Anwesenden und führte danach in bewährter souveräner Manier durch das Programm.

Nach den Reden der geladenen Gäste, Landrat Matthias Dießl, Kreisbrandinspektor Armin Betz, Bürgermeister Kistner und den beiden Vertretern der Kirchen Pfarrer Markus Broska und Herr Göpfert aus Veitsbronn wurde der Schlüssel an 2. Kdt Alexander Dörr von Bgm Kistner übergeben.

In den Reden der einzelnen wurde immer wieder dargestellt, dass nicht die Feuerwehr das Geld kostet sondern die Sicherheit der Bürger, und dass nicht nur in Puschendorf, sondern im ganzen Landkreis die Kommunen dafür auch flächendeckend viel investieren.

Das neue Fahrzeug war nötig geworden, nachdem bei dem Scheunenbrand Höfler im Jahr 2015 der alte Tanker Magirus einen kapitalen Pumpenschaden erlitten hatte. Eine Reparatur hätte den damaligen Zeitwert des Fahrzeugs weit überschritten. Nach einigen guten Diskussionen im Gemeinderat wurde der Feuerwehr das OK zur Beschaffung eines Ersatzfahrzeuges gegeben. Nach einigen Monaten der Suche und Absprache in der Feuerwehr konnte mit dem jetzt geweihten Mercedes Benz das richtige Auto gefunden werden. Nach einer ausgiebigen Besichtigung und Probefahrt wurde mehrheitlich in der Feuerwehr für dieses Fahrzeug gestimmt. Das Neue über 200 PS starke Gefährt hat 2500 Liter Wasser an Bord, Platz für ein ganze Löschgruppe und eine im Heck eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Leistung von 1600 Liter pro Minute bei 8 Bar Ausgangsdruck. Des Weiteren sind auf dem Wagen alle nötigen Armaturen und Schläuche zur Wasserförderung und Brandbekämpfung verladen. Zusätzlich wird auf dem Auto der neue Überdrucklüfter mitgeführt. Absicherung für Unfallstellen, Beleuchtung für nächtliche Einsätze und weiteres Ausstattungszubehör zur technischen Hilfe ist selbstverständlich. Ein besonderer Dank ging an Matthias Weghorn, der als Anführer der Schrauber mit vielen Kameraden das Fahrzeug unseren Anforderungen gerecht umgebaut hatte
An der feierlichen Übergabe waren noch neun umliegende Feuerwehren aus Herzogenaurach, Zweifelsheim-Höfen, Patenwehr Veitsbronn, Obermichelbach, Retzelfembach, Raindorf, Seukendorf, Pirkach, Kirchfembach und einige Vereine aus Puschendorf (Sportverein, Schützengilde, Soldatenkameraden, Obst und Gartenbauverein, Volkstanzgruppe Kirchfembach-Puschendorf) eingeladen. Besonders hat uns die große Abordnung des BRK gefreut. Unsere „Nachbarn“ haben zur Feierlichkeit sogar ihr Fahrzeug aus der Garage gefahren.

Nach der Übergabe hat Vorstand Johann Schobert alle Besucher zu einem kleinen Imbiss mit Umtrunk in die Halle eingeladen. Nachdem auch einige Einwohner und vor allem auch ältere Kameraden und Ehrenkommandant Ludwig Wick gekommen sind, gab es im Anschluss viele nette Gespräche bei Kaffee und Kuchen oder bei Bier und Bratwurst. Nach ein paar Stunden gemütlichen Beisammenseins konnten wir einen sehr schönen Nachmittag zu Ende gehen lassen.

Alexander Dörr

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Aus dem Gemeinderat – 23. Mai 2017

Anschaffung eines Kommunaltraktors mit Anbaugeräten

Die Gemeinde braucht einen neuen Kommunaltraktor, da der alte in die Jahre gekommen ist und ausgetauscht werden muss. Dazu hat man sich 4 Angebote erstellen lassen, wovon die Firma HAKO das interessanteste Angebot gemacht hat. Die Handhabung und der einfache Umbau der Einsatzgeräte waren ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl des Gerätes. Das favorisierte Modell ist der HAKO Citymaster 1600, der sehr vielseitig und mit verschiedenen Anbaugeräten für unterschiedliche Einsatzzwecke auf einfache Weise bestückt werden kann. Er kostet allerdings auch etwa 125.000 Euro. Im Preis enthalten sind Allradantrieb, Kabine mit Klimaanlage, Saugbehälter mit Schnellwechselrollen, Kehreinheit mit 2 Besen und Rolleinheit, Frontmähwerk mit Saugstutzen und ferner eine Streuvorrichtung für den Winterbetrieb.

Anschaffung eines neuen 10,5 t Anhängers

In einer der letzten Gemeinderatssitzungen, wurde bereits beschlossen einen Anhänger zum Transport des gemeindeeigenen Baggers zu kaufen. Inzwischen will man ein größeres Modell kaufen, das vielseitiger und für Transporte aller Art eingesetzt werden kann. So soll er auch für sperrige Gegenstände und Schnittgut von Hecken und Bäumen dienen, indem man mit einem zusätzlichen Aufsteckgitter erweitert. Für den Transport des Baggers soll der neue Anhänger mit entsprechenden Auffahrrampen versehen werden. Die Anschaffungskosten dürfen dabei 25.000 Euro nicht überschreiten.
Anschaffung einer Hubarbeitsbühne für den Frontlader
Der bereits angeschaffte Traktor hat einen Frontlader, bei dem es sich anbietet eine Hubarbeitsbühne anzuschaffen um verschiedene Arbeiten in der Höhe auszuführen. Im kommunalen Haushalt 2017 sind dafür 9.000 Euro berücksichtigt worden. Dazu wurden 3 Angebote von verschiedenen Firmen eingeholt, wobei die Firma Schöllmann aus Bräuersdorf mit ca. 8.000 Euro das günstigste Angebot abgegeben hat.

Änderung des Bebauungsplans Nord-Ost 4, Beschluss zur Anhörung und Auslegung

Ein Grundstückseigentümer im Veilchenweg hat einen Antrag gestellt auf eine andere Bauweise als im Bebauungsplan zugelassen ist. Das Landratsamt hat signalisiert, dass eine Befreiung nicht zulässig ist, jedoch besteht die Möglichkeit für die Gemeinde, das betreffende Grundstück aus dem Bebauungsplans herauszunehmen. Da ein weiterer Anlieger an dieser Westgrenze ebenfalls einen Umbau durchführen möchte, sollen diese beiden Grundstücke im Veilchenweg einem neuen Bebauungsplan zugewiesen werden. Die Nachbarn aus unmittelbarer Umgebung haben dazu ihre Zustimmung schriftlich erteilt. Bürgermeiste Kistner hat betont, dass man in Puschendorf eine vielfältige Bauweise ermöglichen will Einheits-Siedlungen nicht weiter anstreben sollte, die man sich in den 90er Jahren ausgedacht hat.
Die gefasste Auslegung soll den Träger öffentlicher Belange zur Prüfung vorgelegt werden.

Weiterbeschäftigung der Teilzeitkraft für die Zenngrund-Allianz

Diese Teilzeitkraft arbeitet seit 2 Jahren für alle Gemeinden der Zenngrund-Allianz (Wilhermsdorf, Langenzenn, Puschendorf, Tuchenbach, Veitsbronn, Seukendorf, Obermichelbach). Da die Effizienz dieser Allianz ist deutlich höher ist, wenn jemand hauptamtlich dafür zuständig ist, soll der bisher befristete Vertrag auf unbefristete Zeit verlängert werden. Die Arbeitsergebnisse werden durchwegs als überaus positiv bewertet, wie z.B. der Bauherren-Ratgeber oder das Projekt Integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK). Die Kosten für die Gemeinde Puschendorf betragen jährlich ca. 2.600 Euro.

Neuer Biberdamm an der unteren Fembachbrücke

Wenn man vom Heuberg links in den Wiesengrund abbiegt und dann den Weg über die Fembach zum Wald geht, dann sieht man, dass der Biber hier einen neuen Damm angelegt hat. Bisher haben sich die betroffenen Landwirte nicht negativ geäußert, da der Höhenunterschied zwischen Wiesen und aufgetautem Wasser noch relativ groß ist. Allerdings fließt das Wasser der Wolfgangsquelle über den seitlichen Graben an diese Stelle in die Fembach ein und dadurch könnte ein Rückstau entstehen. Der ursprüngliche Plan bestand darin, dass der Biber von dem bisherigen Damm am Rückhaltebecken der Kläranlage nicht weiter flußaufwärts bauen darf. Der Biberbeauftragte wurde von dem neuen Damm bereits unterrichtet, der wiederum das Landratsamt in Kenntnis gesetzt hat. Da das Landratsamt aber hier keine Entscheidung treffen will, wurde der Fall an die Regierung Mittelfranken weitergegeben.

Manfred Schroll

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